Sie gaben mir die Bibel meiner Frau zurück und sagten, ich solle sie als Erinnerung behalten. Was sie nicht wussten: Zwischen den vergilbten Seiten lag die ganze Wahrheit über meine Tochter…

Sie gaben mir die Bibel meiner Frau zurück und sagten, ich solle sie als Erinnerung behalten. Was sie nicht wussten: Zwischen den vergilbten Seiten lag die ganze Wahrheit über meine Tochter...

Sie gaben mir die Bibel meiner Frau zurück und sagten, ich solle sie als Erinnerung behalten. Was sie nicht wussten: Zwischen den vergilbten Seiten lag die ganze Wahrheit über meine Tochter versteckt. Ich bin Friedrich Weißmann, 78 Jahre alt, und lebe seit dem Tod meiner geliebten Margarete allein in unserem Haus in München. 18 Monate sind vergangen, seit sie nach einem langen Kampf gegen den Krebs von mir gegangen ist.

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Dieses Haus ist zu einem Museum geworden, zu einem Ort, an dem jede Ecke ihre Stimme, ihren Duft, ihre Liebe bewahrt. Margarete war eine fromme Frau. Ihre alte Familienbibel, die schon ihrer Großmutter gehört hatte, war ihr wertvollster Besitz. Jeden Abend las sie darin, machte sich Notizen an den Rändern, legte Briefe und wichtige Dokumente zwischen die Seiten.

„Friedrich