Am ersten Abend dort klingelte das Telefon um Punkt 20 Uhr. Nach all den Jahren, in denen ich mich aufgerieben hatte, beruflich wie privat, und trotz der Tatsache, dass ich bei jedem Familientreffen wie eine Bedienung behandelt worden war, spürte ich etwas. Der Fortune-500-Beratungsvertrag, den ich gerade unterschrieben hatte, enthielt sogar eine Klausel, die verlangte, dass mein Name in allen offiziellen Mitteilungen als leitende Strategieberaterin genannt wird. Die Gala der kalifornischen Immobilienvereinigung am 20.

Oktober stand an. Ich hatte die Veranstaltung geplant, aber meine Schwiegermutter Elenor hatte sich in den Vordergrund gedrängt. „Wir brauchen absolute Diskretion


