„Gute Nacht, Rosalie.“ Mehr sagte er nicht, als er meine Hand losließ und in den Schatten der Nacht verschwand. Ich dachte, das wäre der Anfang von etwas – doch am nächsten Morgen lag ein Brief…
Es war kurz nach 19 Uhr, als Rosalie Neumann durch die belebten Straßen der Münchner Altstadt eilte. Die kühle Herbstluft lag in der Luft, während die letzten goldenen Sonnenstrahlen auf dem Kopfsteinpflaster glitzerten. In ihrer dunkelblauen Arbeitsjacke, die einen harten Kontrast zu ihrer zierlichen Figur bildete, steuerte sie auf das Café Magdalena zu – ihr … Read more